Die SteBA als Unternehmen

Wir finden den richtigen Bewerber oder die richtige Arbeit für Sie

Über die Personalvermittlung:

JobFinder haben den ganzen Tag mit Menschen zu tun, das ist es was diesen Beruf so interessant macht. Denn der Mandant, also derjenige der eine neue Stelle sucht und Auftraggeber, die Firma die eine Position zu besetzten hat, sind logischerweise beide menschlicher Natur. Durch diesen Fakt kommt es zu vielen interessanten, manchmal komischen, natürlich auch witzigen und auch lehrreichen oder nachdenklichen Situationen.

Über die SteBA: Die SteBA ist einer der größten Arbeitsvermittler Deutschlands. Aufgeteilt in 6 Fachrichtungen suchen, finden und vermitteln wir Personal im EU Gebiet für die dort ansässigen Firmen.

Unsere Tätigkeiten umfassen Innen- und Außendienst, denn entweder kommen Firmen und Bewerber zu uns ins Haus oder wenn es gar nicht anders geht, ein SteBAist zum Unternehmen oder dem Arbeitssuchenden. Grundlage für unsere Tätigkeit ist es, die Firma muss real sein, eine Festanstellung zu vergeben haben und das ganze zeitnah. Für unsere Bewerber stellen wir folgende Anforderung: Der Wille zu arbeiten, eine gewisse Flexibilität in Art der Tätigkeit und nach Möglichkeit einen genauen Berufswunsch.

Einige dieser Situationen, habe ich hier aufgelistet und kurz nacherzählt:

Personalberater erleben manchmal die seltsamsten Geschichten, auch wenn Sie meist nur telefonisch mit ihren Kunden zu tun haben. Einige dieser "besonderen Fälle" haben wir Ihnen, zum besseren Verständnis, einmal aufgelistet.


Das Berliner Syndrom:

Unsere Bewerberin war zum Vorstellungstermin in Berlin eingeladen, ausgemacht war 09:00 Uhr im Hause der Firma in Berlin. Kurz vor 09:00 Uhr ein erster Anruf von der Bewerberin: „Ich stehe auf der Hauptstraße, aber hier gibt es die genannte Firma leider nicht!“. Ein Telefonat mit dem Sekretariat des Arbeitgebers: „Doch das stimmt sie muss nur bei uns klingeln.“. Das ganze ging noch 2 – 3 x hin und her bis das Problem gelöst war: Die Bewerberin stand in Spandau, die Firma saß in Schöneberg. Nach der gelösten „Verortung“ fand das Gespräch mit einer Stunde Verspätung endlich statt und unsere Bewerberin ist heute noch glückliche Mitarbeiterin der Firma.
Ähnliches erlebt der Job-Finder auch mit Orten, so geschehen mit Kirchdorf. Unser Mandant, ein Maurer, sollte eine Mauer bauen in Kirchdorf, Beginn an einem Montag. Der gute Mann stand auch im schönen Kirchdorf im Bayerischen Wald, die zu mauernde Mauer aber sollte in der Samtgemeinde Kirchdorf in Niedersachsen entstehen. Ein kleines, menschliches Kommunikationsproblem macht also einen Unterschied von 762 km und einer nicht fertig gebauten Mauer.

Die frechsten Firmen:

Ein in unserer Region ansässiges Unternehmen begibt sich auf die Suche nach kaufmännischen Mitarbeitern im Innendienst. Nachdem wir uns die Firma angesehen haben und einen Bewerber zwecks Test hingeschickt hatten, stellte sich das Angebot doch ganz anders dar als vereinbart: Gesucht wurden plötzlich freie Mitarbeiter für eine „Drückerkolonne“ der übelsten Art. Mit Struktur- und ähnlichen Vertriebsformen passiert dieses und ähnliches auch gerne.

Natürlich gibt es nicht nur geografische Problemchen oder eigenartige Stellenbeschreibungen. Denn auch Bewerber gibt es, die eigentlich nicht arbeiten wollen. So entstanden im Laufe der Zeit die besten Ausreden um nicht auf Arbeit zu müssen:
„Ich kann nicht anfangen, denn ich bekomme Wasser im Garten“; Der Schrebergärtner schreberte also weiter und sucht wahrscheinlich heute noch Arbeit. Gerne und oft gebraucht: „Meine Mutter ist gestorben“, also wenn dem wirklich immer so wäre, wäre die Sterblichkeitsrate unter Müttern von Arbeitssuchenden extrem hoch. Gott sei Dank erfreuen sich jedoch die meisten Mütter unserer Mandanten und Mandantinnen bester Gesundheit und werden demnach noch öfter als Ausrede herhalten dürfen. „Ich wollte ja anrufen, aber ich konnte Sie nicht erreichen“ und das bei einem Unternehmen mit einer offiziellen Öffnungszeit von 73 Stunden und einer durchschnittlichen Besetzungszeit von mehr als 80 Stunden pro Woche? Vor allem ist bis heute noch immer nicht erklärt, warum ich nicht „auf Arbeit“ erscheine, nur weil ich meinen zuständigen Job-Finder nicht erreichen konnte.

Dicht gefolgt kommen dann auch schöne Ausreden wie:

„Ich dachte der Arbeitsbeginn ist erst nächste Woche“ und dann „Das muss ich mir noch überlegen“. Eine schöne Episode war auch der Gerüstbauer der nach Schweden sollte. Der Auftraggeber suchte einen jungen Mann für den Kraftwerksbau, unser Mandant war 24 Jahre alt, ca. 193 cm hoch und durchtrainierte 110 kg schwer. Im Großen und Ganzen waren sich Firma und Bewerber einig, Arbeitsbeginn und Anreise durchgesprochen und der Arbeitsvertrag bereits unterschrieben. Doch dann kam der Anruf der Frau Mutter unseres Bewerbers: „Der Junge ist noch zu klein, der darf noch nicht alleine weg. Und außerdem muss er ja zu Hause essen“. So staunt der Fachmann und der Laie wundert sich.
Dieses Drama ereignet sich in allen möglichen Kombinationen, Mütter, Freundinnen und Ehefrauen. Beliebt im täglichen Geschäft sind auch Bewerbungsgespräche im direkten Beisein von Eltern. Dazu gab es aber auch schon Verständliches aus derselben Kategorie und zwar als wir 4 Baumenschen rekrutieren sollten für ein Hamburger Bauunternehmen. Denn dort ging es um den Um- und Ausbau der legendären Herbertstraße auf der Hamburger Reeperbahn. Das dort so manche bessere Hälfte ihre Probleme mit dem Einsatzort hatte, ist wieder durchaus zu verstehen...

Was passiert sonst noch so:

Fehlende Unterkünfte bei Montageeinsätzen, Bewerber die am liebsten zu Hause arbeiten wollen – und damit ist nicht die Region sondern die Wohnung gemeint, Bahnstreik und kaputte Autos, Fahrgemeinschaften die ihre Mitfahrer vergessen, Köche die nicht kochen können und Schweißer die nicht schweißen können, Firmen die in Konkurs gehen, Systemausnützer die sich über die vereinbarten Termine freuen und damit das Arbeitsamt beeindrucken – aber irgendwie nirgends beginnen. Dann war da noch der Rechtsanwalt der eigentlich keine Sekretärin suchte sondern eine Ehefrau - auch dieses Problem haben wir gelöst.

So gibt es doch immer wieder sehr interessante Situationen im Leben eines SteBAisten und viele Dinge zu erzählen. Ein renommiertes deutsches Autounternehmen suchte einen Schlosser für den KFZ Bereich. Arbeitsbeginn am besten am nächsten Tag und zwar im Racing Projekt Team, also kein Job den Mann und Frau jeden Tag angeboten bekommen. Unser bester Kandidat für diese Stelle kam aus der Berliner Umgebung. In Mithilfe aller Beteiligten organisierten wir noch an demselben Nachmittag das Bewerbungsgespräch, den Flug und den Arbeitsbeginn an nächsten Tag inklusive Unterkunft für die nächsten 14 Tage. Und dieser Kollege wurde soeben nach 4 Monaten von der Firma, in Dauerstellung, übernommen .

Also passiert, Gott sei Dank, nicht nur Katastrophales – sondern auch viel Schönes und jeder unterschriebene Arbeitsvertrag und jede besetzte Stelle ist ein Erfolgserlebnis. Für den Bewerber – er hat eine neue Stelle. Für das Unternehmen – ein guter Mitarbeiter mehr im Haus. Und für den Vermittler – denn sein Job ist Ihr Job! Personal – suchen.finden.einstellen ist unsere Aufgabe.

Ihr SteBA - Team - Ihr Thorben Fritz

SteBA - Team Kontakt

SteBA - Team Görlitz  Tel: 03581 76 25 25

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SteBA - Team Grüner Graben II 02826 Görlitz

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